NENAD ŽANIĆ actor/director/writer
NENAD ŽANIĆactor/director/writer
Die Physiker - Freie Presse.pdf
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A.E.S.A. -Annaberger Wochenblatt.pdf
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A.E.S.A. - Freie Presse.pdf
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Die 39 Stufen - Freie Presse.pdf
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Die verlorene Ehre der Katharina Blum...
K.Blum-Kritik-Annaberger Wochenblatt.pdf
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CamilloPeppone.pdf
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Tell - Kritik - Freie Presse.pdf
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Cash - Kritik - Freie Presse.pdf
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Theaterjugendclub

Crystal- ein stück koma
Vorbericht - Freie Presse
Crystal spielt die Hauptrolle im Jugendc[...]
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Amoklauf: Theater-Jugenclub thematisiert brisantes Thema
Amoklauf - vor Kritik - Freie Presse.pdf
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Stück über Amoklauf wühlt Schüler auf
Die Ermittlung - Kritik - Freie Presse.[...]
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Amoklauf
Die Ermittlung - Kritik - Annaberger Woc[...]
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Vor dem Beifall herrscht erst einmal Ruhe
Annaberger Zeitung - Freie Presse
Eins auf die Fresse - Kritik.pdf
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Der Goldene Schuss oder verschenktes Happy End
Annaberger Zeitung - Freie Presse
Voll den Blues - Kritik.pdf
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Jedermann

Der Ruf vor das jüngste Gericht
Jedermann - Kritik - Freie Presse.pdf
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NONstop Lollipop...70er & 80er

Über sieben Brücken und zurück

Mit "Nonstop Lollipop" schickt das Winterstein-Theater den zweiten Teil der beliebten Schlager-Revue ins Rennen (…)

Im Annaberger Theater spulten am Sonntagabend neun Mimen und sieben Philharmoniker "Non stop Lollipop" ab, Teil zwei mit Hits der 70er und 80er. Die erste Auflage mit den beiden vorherigen Jahrzehnten hatte schon glänzenden Erfolg gehabt, offenbar wird der nun noch zu übertreffen sein. Bei der Premiere stand das Haus Kopf, die Begeisterung wollte gar nicht enden. Gut, man kann mit den Schlagern von damals noch immer relativ leicht Blumentöpfe gewinnen, die stehen immer wieder auf, denn das ist gute Musik, meist, da sind auch Texte manchmal drunter, die sagen heute mehr denn je. (…)

Und hier waren sie nahe bei den Originalen, aber immer auch bei sich selbst. Frappierend, wie Maria Richter, Julia Gorr, Udo Prucha, Jörg Simmat und Nenad Zanic, alle im Schauspielfach zu Hause, ihre sängerischen Aufgaben bewältigten, und das auch nicht allein in den parodistischen Versionen. (…)

Was im Ohr geblieben war und wieder erweckt wurde, ging mit auf den Nachhauseweg, der war am Sonntagabend im oberen Erzgebirge noch einmal verschneit und es kann sein, dass er für so manche Automobilisten, die ein Stück weg wohnen, über sieben Brücken führte. Der Karat-Titel "Über sieben Brücken..." jedenfalls klingt und klingt immer wieder nach.

 

13.04.2010 Freie Presse - Annaberger Zeitung, von Reinhold Lindner 

 

 

Pension Schöller

Pension Schöller" Premiere am Annaberger Theater -

In dieser mehr als 100 Jahre alten Posse wird wie verrückt gespielt und es wird irre gelacht.

Annaberg-Buchholz. Verrückt ist nur einer: Der, der die anderen für verrückt hält. Phillipp Klapproth lässt sich gewaltig in die Irre führen mit seinem skurrilen Wunsch, eine Irrenanstalt von innen kennen zu lernen. So gerät er in die Pension Schöller, wo ganz normale Leute leben, sie haben alle nur einen kleinen Tick, wie jeder einen hat. Klapproth verwickelt sich in heillosen Wirrwarr. Darüber lacht man.(…)

Denn hier kommt es auf den Blödsinn an, der entsteht, auf den Wortwitz und das komödiantische Spiel. Auf das vor allem. Und wenn man wieder mal erleben will, wie sie die Sau rauslassen, die Mimen des Winterstein-Theaters, die alle auf der Bühne sind - dann muss man hingehen und man hat garantiert einen heiteren Abend. Die Lust am Spielen ist durch nichts gebremst, Situationskomik gibt es am laufenden Band, das Premierenpublikum jedenfalls war bester Laune.(…)

Alles Verwirrung, alles zum Verrücktwerden für den armen Pensionär. Weltenbummler und Großwildjäger (ein draufgängerischer Nenad Zanic), schwätzt ihm einen Gorilla auf. (...)

                        

Freie Presse - Annaberger Zeitung, von Reinhold Lindner 

                           

Der kleine Horrorladen

Audrey II mit souligem Alt

Aber wie immer, die wirklich Bösen sind die eigentlichen Stars. Der eine erlebt den zweiten Akt nicht

 Super-Sado-Macho Orin schließt seine Praxis schon im ersten Akt. Nenad Zanic gibt diesen Dreckschauvi auf beängstigende Weise. Unterstrichen durch seine Rockerklamotten, die aus der Sadoabteilung gewisser Fachgeschäfte stammen könnten, besticht er durch Körperhaltung und Gestus. Bettina Corthy-Hildebrandt gibt mit souligem Alt eine bewegliche Pflanze. Audrey Zwo sitzt nicht brav in ihrem Tontopf, nein, sie bewegt sich frei über die Bühne, greift ins Geschehen ein und bestimmt so aktiv den Handlungsverlauf. Sämtliche Nebenrollen, die im Original von Orin gespielt werden, sind in Annaberg mit einzelnen Darstellern besetzt. Das führt zwar zu ziemlichen Wartezeiten für den Einzelnen, ergibt aber einen veritablen Schlußchor.
Ein vergnüglicher Abend ging viel zu früh zu Ende, man wünscht dieser Inszenierung eine längere Laufzeit.

 

 

Quelle: www.musenblaetter.de

" Mit viel Beifall ist die Musicalpremiere „Der kleine Horrorladen“ im Eduard-von Winterstein-Theater über die Bühne gegangen. 204 Gäste sahen die Aufführung am Sonntagabend, damit blieben knapp 90 Plätze leer. Die flotte Inszenierung von Steffen Kaiser – sehr praktisch und optisch wirksam ausgestattet von Gerrit Schulze Uphoff – bot einen unterhaltsamen Theater-Abend. Das Ensemble mit Musiktheaterdarstellern und Schauspielern wie Maria Richter und Frank Unger, Leander de Marel und Nenad Zanic sowie der neu verpflichteten Bettina Grothkopf und vielen anderen spielt, singt und tanzt mit Vergnügen an dieser skurrilen Geschichte von einer fleischfressenden Pflanze, die allen über den Kopf wächst. (rl)

(...)Nenad Zanic hat große Nummern als brutaler Zahnarzt, der seine Opfer traktiert, an der Spitze seine arme geplagte Geliebte Audrey."

 

- Annaberger Zeitung, von Reinhold Lindner

 

Stülpner tischt auf

"Nenad Zanic vom Schauspielensemble des Annaberger Theaters tischte beim Stülpner - Abend ( Regie Udo Prucha )auf dem Pöhlberg nicht nur Hase auf - er unterhielt das Publikum auch mit Historie und Histörchen aus dem Leben des Sohnes der Wälder. (...) Die Gäste im Berghotelverfolgten amüsiert die Darbietung. (...) Der amüsant inszinierte Disput zwischen Stülpner und dem Kurfürsten ( der sich so nie abgespielt hatte ) wurde dabei ebenso beklatscht wie die musikalische Begleitung."

 

- Annaberger Zeitung, von Lars Rosenkranz

Die fetten Jahre sind vorbei

"Wenn eine Premiere richtig gefeiert wurde, dann die am Sonntag, im Winterstein - Theater der Kreisstadt; Minuten langer Applaus, auch von den vielen älteren Besuchern.(...) Auch die, die den Film schon gesehen hatten, waren begeistert.(...) Ja, es wurde gekifft, gelitten und geliebt, einfach gelebt, von großartigen Schauspielern auf der Bühne. (...)  Nach dem gleichnamigen Film von Hans Weingartner - für die Bühne eingerichtet von Gunnar Dreßler und von Regiesseur Torsten Krug ins Annaberger Haus gebracht. (...) wurde ein voller Erfolg..."

 

- Chemnitzer Freie Presse - von  Dirk Trautmann

 

Lederfresse

"Er ist Schriftsteller, offenbar nicht sehr erfolgreich, er betreibt ein Spiel mit sich selbst: Was geht im Menschen vor, wenn er sich exzessiver Gewalt hingibt und zum Mörder wird?"

Noch lange nach der Premiere des Stücks "Lederfresse" am Sonnabend in der voll bestetzten Jugendkulturzentrum "Alte Brauerei" wurde diskutiert. (...) Der starke Beifall klang nach. (...) Nenad Zanic und Antje Prust entwickeln das Bild ihrer Seelen und die äußere Bedrängung im intensiven Spiel. die Inszinierung von Thomas Tucht lässt nichts offen: Hier wird keine Gewalt vorgeführt, sie wird angeklagt. Eine saubere Botschaft."

 

Freie Presse- von Reinhold Lindner

Loriot - Abend

"Daniel Koch und Nenad Zanic strapazierten die Lachmuskeln des Premierenpublikums mit einem Loriot-Sketch über das aufschlussreiche Geschehen auf einer Pferderennbahn."

 

Freie Presse- von Sonja Lippert

 

 

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© Schauspieler Nenad Zanic